Zimmer RevitaliZe™ Patientenlösungen


Für mehr Flexibilität

Patienten wollen eine Versorgung mit einer optimalen Lösung. Zimmer Dental empfiehlt die RevitaliZe Patientenlösung.

Bei der Zimmer RevitaliZe Patientenlösungen werden mehrere Tapered Screw-Vent Implantate in einem Kiefer inseriert. Die Tapered Screw-Vent Implantate können sofort belastet und provisorisch versorgt werden. Natürlich ist auch ein herkömmliches zweizeitiges Protokoll möglich.

Vorteile

Zimmer abgewinkelte konische Abutments ermöglichen chirurgische Protokolle, bei denen Implantate divergierend platziert werden; um damit

  • die Nutzung des verfügbaren Knochens zu maximieren
  • den Alveolarnerv und die Kieferhöhle zu meiden
  • die Freiendsättel des Zahnersatzes zu minimieren

Anwendung

Mit den neuen Zimmer abgewinkelten konischen Abutments haben Sie die Möglichkeit, chirurgische Protokolle zu verwenden, bei denen Implantate divergierend gesetzt werden. Somit können Sie den verfügbaren Knochen maximal nutzen, den Alveolarnerv und die Kieferhöhle meiden und die Freiendsättel beim Zahnersatz minimieren.

1

BOHRSCHABLONE

Unbezahnter Patient mit eingesetzter Bohrschablone. Ein Duplikat der idealen Prothese des Patienten oder einer Wachsaufstellung kann als Bohrschablone verwendet werden, um bei der Platzierung von Implantaten in der korrekten Position und Angulation zu helfen.

Der linguale Teil der Duplikatprothese kann entfernt werden, um einen chirurgischen Zugang zu ermöglichen und gleichzeitig die Kauflächenformen des Patienten zu erhalten.

Linien zur Markierung der Implantatpositionen können auf die Bohrschablone gezeichnet werden und dienen als visuelle Hilfsmittel für die Implantatplatzierung. Linien für distale Implantate können im Winkel von bis zu 45° zur Okklusionsebene gezeichnet werden.

 

 

 

2

MARKIERUNG DER IMPLANTATIONSSTELLE

Markieren Sie die Position des Implantats mit einem Rosenbohrer. Eine kleine Mulde im Knochen dient als korrekter Ansatzpunkt für die nachfolgenden Bohrer.

Mit dem Ø2,3 mm-Bohrer wird eine Pilotbohrung angelegt, die der an der Bohrschablone angezeigten Angulation folgt. Bohren Sie bis zur Tiefe des einzusetzenden Implantats und spülen Sie das Bohrloch, um sämtliche Gewebereste zu entfernen.

Setzen Sie die glatte Seite des Parallelisierungsstifts in die Ø2,3 mm-Osteotomie und überzeugen Sie sich von der richtigen Platzierung und Ausrichtung in Relation zur chirurgischen Schablone.

Entfernen Sie die Bohrschablone für die restliche Bohrsequenz, wobei die Osteotomie nach Bedarf bei den folgenden Bohrschritten korrigiert wird.

 

 

3

ERWEITERUNG DER OSTEOTOMIE

Verwenden Sie den nächsten Bohrer in der Bohrsequenz für den zu setzenden Implantatdurchmesser, um eine Zwischenbohrung bis zur Tiefe des vorgesehenen Implantats anzulegen. Fahren Sie mit der Erweiterung der Osteotomie anhand der geeigneten Bohrsequenz für das zu setzende Implantat fort, unter Berücksichtigung der Knochenqualität vor der Auswahl des Finalbohrers. Im Chirurgie-Handbuch  finden Sie detailliertere Informationen über Protokolle für harten und weichen Knochen.

 

1

IMPLANTATINSERTION

Setzen Sie das Implantat in die Osteotomie. Schrauben Sie das Implantat mit der an der Einsetzhilfe befestigten GemLock Ratsche [RSR] in das vorbereitete Implantatbett.

Die Einbringhilfe besitzt zwei (2) plane Seiten, die sich nach den Flächen am Innensechskant des Implantats auusrichten lassen. Um die korrekte Orientierung des Zimmer abgewinkelten konischen Abutments sicherzustellen, muss darauf geachtet werden, eine der flachen Seiten der Einbringhilfe entweder zur gewünschten Angulation (in dieser Abbildung nach mesial) oder entgegengesetzt dazu auszurichten (in diesem Fall nach distal; Fläche in der Abbildung nicht sichtbar).

Die gleichen Schritte der Bohrsequenz werden zum Setzen der anterioren Implantate wiederholt. Es ist darauf zu achten, die geplante Position und Angulation gemäß Bohrschablone einzuhalten. Die anterioren Implantate werden inseriert und mit dem geeigneten Drehmoment angezogen.

2

ENTFERNEN VON EINBRINGHILFE/ABDRUCKPFOSTEN

Wenn die Implantate in der gewünschten Position eingesetzt sind, lösen Sie die Halteschrauben mit dem Ø1,25 mm Sechskantschlüssel (HXGR1.25, HXLGR1.25) und entfernen die Einbringhilfe. Möglicherweise muss der Knochen vor dem subkrestalen Einsetzen des Abutments konturiert werden. Dabei muss darauf geachtet werden, die interne Verbindung oder den koronalen Teil des Implantats nicht zu beschädigen.

 

3

EINSETZEN DES ABGEWINKELTEN KONISCHEN ABUTMENTS

Das abgewinkelte konische Abutment wird mit einem Abutment-Einsetzinstrument geliefert, das die Platzierung und Orientierung des Abutments im Mund erleichtert. Ziehen Sie das Abutment-Einsetzinstrument handfest an, um die Befestigung am Aufbau des Abutments zu bestätigen. Fädeln Sie Zahnseide durch das dafür vorgesehene Loch im Einsetzinstrument und verknoten Sie sie. Bringen Sie das abgewinkelte Abutment mit dem Einsetzinstrument in die Mundhöhle und richten dabei das abgewinkelte Abutment so aus, dass der Abutment-Aufbau so parallel wie möglich zu den anterioren Implantaten ist.

Ziehen Sie die Abutment-Halteschraube mit einem 1,25 mm Sechskantschraubendreher handfest an. Zum Einbringen kann auch ein Winkelstück mit Ø1,25 mm Winkelstückschraubendreher verwendet werden.

Bestätigen Sie visuell, dass das abgewinkelte konische Abutment vollständig in das Implantat eingesetzt ist. Entfernen Sie das Abutment-Einsetzinstrument durch Abschrauben gegen den Uhrzeigersinn. Dabei muss vorsichtig vorgegangen werden, da sich das Abutment-Einsetzinstrument schnell vom Abutment löst, und es wird empfohlen, das Einsetzinstrument mit durch das entsprechende Loch eingefädelter Zahnseide gegen unbeabsichtigtes Verschlucken oder Aspiration zu sichern.

 

1

EINSETZEN DER KONISCHEN ABUTMENTS

Setzen Sie die geraden konischen Abutments auf die anterioren Implantate. Mit dem 1,25 mm Sechskantschlüssel anziehen. Die Abutments sollten ebenfalls visuell auf vollständigen Sitz im Implantat überprüft werden.

Setzen Sie das letzte abgewinkelte konischen Abutment nach dem zuvor beschriebenen Verfahren an der distalen Position ein.

 

2

ÜBERPRÜFUNG DES ABUTMENT-SITZES

Verifizieren Sie nach Einsetzen aller Abutments mit periapikalen Röntgenaufnahmen das vollständige Einsetzen aller Abutments in die Implantate.

 

3

ANZIEHEN DER ABUTMENTS

Ziehen Sie die Halteschrauben der abgewinkelten und geraden konischen Abutments mit dem Prothetik-Drehmomentschlüssel (TWR) auf 30 Ncm an.

 

4

EINSETZEN DER EIHEILKAPPEN FÜR KONISCHE ABUTMENTS UND VERNÄHEN DES WEICHGEWEBES

Wenn die Abutments nicht sofort mit einer provisorischen oder endgültigen Restauration versorgt werden, setzen Sie die Titan-Einheilkappe für das konische Abutment (TATHC) ein, um eine Irritation das Weichgewebes und das Eindringen von Material in den Schraubenzugang des Abutmentaufbaus zu verhindern. Mit dem 1,25 mm Sechskantschlüssel handfest anziehen. Das Weichgewebe kann mit einem Nahtmaterial der Wahl vernäht werden.

 

1

DIREKTE ÜBERTRAGUNG DURCH VERFAHREN MIT OFFENEM LÖFFEL

(Verfahren mit geschlossenem Löffel siehe Chirurgische und restaurative Technikanleitung im Download-Bereich weiter unten auf dieser Seite)

ENTFERNEN DER EINHEILKAPPEN

Entfernen Sie wie zur Vorbereitung eines Standard-Abdrucks mit offenem Löffel die Titan-Einheilkappen für konische Abutments mit dem 1,25 mm Sechskantschlüssel von allen Abutments. Ziehen Sie die Abutments mit dem Prothetik-Drehmomentschlüssel (TWR) nochmals mit 30 Ncm an.

 

 

2

BEFESTIGEN DER DIREKTEN ABDRUCKKAPPEN

Für einen Abdruck mit offenem Löffel zur Übertragung auf Abutment-Niveau werden die direkten Abdruckkappen für konische Abutments (ACTDT) am Aufbau der abgewinkelten und geraden konischen Abutments befestigt. Die Abdruckkappe wird mit der zentralen Schraube am Abutment fixiert, die mit dem 1,25 mm Sechskantschlüsel handfest angezogen wird.

 

3

ÜBERPRÜFEN DER PASSFORM DES INDIVIDUELLEN LÖFFELS

Im Idealfall wird ein individueller Löffel mit offenem Zugang direkt über jeder Abdruckkappe angefertigt. Die Passform des individuellen Löffels mit den Zugangsöffnungen wird im Mund des Patienten überprüft. Die Sechskantlöcher oben in den Schrauben mit einem Material Ihrer Wahl ausblocken, damit kein Abformmaterial eindringen kann.

 

4

ABDRUCKNAHME

Beschicken Sie den Löffel mit Medium Body-Abdruckmaterial. Behutsam wieder in den Mund des Patienten setzen. Überschüssiges Material vorsichtig vom oberen Rand der direkten Abruckkappen für konische Abutments abwischen, um den Zugang zu den Schrauben für die intraorale Entfernung zu erleichtern. Abdruckmaterial gemäss den Herstelleranweisungen abbinden lassen.

Die Schrauben mit dem 1,25 mm Sechskantschlüssel von den Abdruckkappen abschrauben und abnehmen. Nach Entfernung aller vier Schrauben dan Abdruck aus dem Mund des Patienten nehmen. Setzen Sie die Einheilkappen zurück auf die Abutments und schließen Sie das Übertragungsverfahren ab.

Die direkten Abdruckkappen für konische Abutments verbleiben im Abdruckmaterial. Dadurch wird eine Verzerrung oder Verformung des Abdruckmaterials vermieden, wenn die Abdruckkappen stark divergieren.

Um das Verfahren abzuschließen, setzen Sie zunächst die konischen Abutment-Analoge in die Basis der direkten Abdruckkappen, die im Abdruckmaterial verblieben sind.

Setzen Sie die Abdruckkappenschraube in den Sechskantschlüssel und stecken Sie sie durch die entsprechende Zugangsöffnung oben im Abdruck. Schieben Sie die Schraube durch den Körper der Abdruckkappe in der Abformung und schrauben Sie sie in das Abutment-Analog, um die Komponenten aneinander zu fixieren. Nehmen Sie eine Abformung des Gegenkiefers.

Trennen Sie den Abdruck vom Gipsmodell, um die Analoge für konische Abutments freizulegen, die genauso im Modell positioniert sind wie im Mund. Das Gipsmodell ist bereit für die Herstellung einer provisorischen oder endgültigen Restauration.

 

1

EINSETZEN DER ANTERIOREN TEMPORÄREN TITANKAPPEN

Setzen Sie die temporären Titankappen auf die beiden anterioren konischen Abutments. Sichern Sie die temporären Kappen mit den Kappenschrauben und ziehen Sie diese mit dem 1,25 mm Sechskantschlüssel handfest an.

Befeuchten Sie das Ende eines wischfesten Markierungsstifts und markieren Sie die obere Fläche der temporären Kappen.

 

2

ÜBERTRAGEN DER KAPPENPOSITION AUF PROTHESE

Setzen Sie die provisorische Prothese des Patienten in seinen Mund und drücken Sie sie auf die temporären Kappen, um die farbige Tinte auf die Prothese zu übertragen. Die provisorische Prothese kann die vorhandene des Patienten oder eine neu angefertigte Immediatprothese sein.

 

3

BOHREN DER LÖCHER FÜR DIE KAPPEN

Nehmen Sie die Prothese aus dem Mund und inspizieren Sie die Unterseite. Es sollten Tintenmarkierungen zu sehen sein, die anzeigen, wo Löcher durch die Prothese gebohrt werden müssen. Schleifen Sie die Prothesenbasis in den markierten Bereichen mit einem Acrylatfräser und Handstück bei niedrigen Drehzahlen aus. Das Acrylat wird soweit entfernt, bis durchgängige Löcher in der Prothese sind.

 

4

EINSETZEN/EINPROBE DER PROTHESE

Probieren Sie die Prothese im Mund ein, um zu bestätigen, dass sie um die temporären Kappen freigelegt ist und die restliche Prothesenbasis auf dem Weichgewebe aufliegt. Der Patient muss den Mund leicht in korrekter Okklusion mit dem Gegenkiefer schließen können. Wenn temporäre Kappen beim Einsetzen stören, reduzieren Sie deren Höhe extraoral so weit, dass eine korrekte Okklusion gewährleistet ist. Blocken Sie die Schraubenzugangslöcher mit einem Wattepellet oder Material Ihrer Wahl aus, um ein Eindringen von Acrylat in die Löcher zu verhindern.

Bereiten Sie das selbsthärtende Prothesenkunststoffmaterial für die Pinseltechnik vor. Bringen Sie dünnflüssigen Kunststoff mit dem Pinsel so lange um die temporären Kappen auf, bis diese mit der Prothesenbasis verbunden sind. Erst dann sollte der Patient leicht in Okklusion zubeißen und so bleiben, bis das Autopolymerisat ausgehärtet ist. Das Autopolymerisat muss vollständig aushärten, bevor die Prothese herausgenommen wird. Befolgen Sie die Herstelleranweisungen zur Aushärtungszeit.

 

5

LÖSEN DER PROTHESE

Entfernen Sie die Kappenschrauben mit dem 1,25 mm Sechskantschlüssel und nehmen sie die Prothese aus dem Mund. Inspizieren Sie die Unterseite und entfernen Sie etwaige Überschüsse und/oder füllen Sie Hohlräume mit weiterem Prothesehreparaturkunststoff.

 

6

EINSETZEN DER POSTERIOREN TEMPORÄREN TITANKAPPEN

Setzen Sie die temporären Titankappen auf die posterioren Abutments. Damit sind die posterioren temporären Kappen bereit für die Verbindung mit der Prothese. Bringen Sie wiederum wischfeste Markierungstinte auf die obere Fläche der Kappen auf.

 

7

ÜBERTRAGEN DER KAPPENPOSITION AUF PROTHESE

Setzen Sie die Prothese in den Mund und übertragen Sie die farbige Tinte auf deren Unterseite. Inspizieren Sie die Unterseite, um sicherzustellen, dass die Position der Kappen in Relation zur Prothesenbasis durch die Tinte markiert wurde. Schleifen Sie die Prothesenbasis in den markierten Bereichen mit einem Acrylatfräser und Handstück bei niedrigen Drehzahlen aus.

Setzen Sie die Prothese zurück in den Mund, um zu bestätigen, dass alle Zylinder ausreichend freigelegt sind und die Prothese  vollständig auf dem Weichgewebe aufliegt. Überprüfen Sie, ob der Patient leicht in korrekter Okklusion zubeißen kann. Wenn temporäre Kappen beim Einsetzen stören, reduzieren Sie deren Höhe extraoral so weit, dass eine korrekte Okklusion gewährleistet ist.

Blocken Sie die posterioren Schraubenzugangslöcher mit einem Wattepellet oder Material Ihrer Wahl aus, um ein Eindringen von Acrylat in die Löcher zu verhindern.

Überzeugen Sie sich zuerst davon, dass die temporären Titankappen vollständig auf den Abutments sitzen. An der Prothese können seitlich kleine Fenster ausgeschliffen werden, um die Verbindung zwischen Kappe und Abutment sichtbar zu machen. Nach Bestätigung des vollständigen Sitzes der anterioren temporären Titankappen auf den Abutments schrauben Sie die Kappen wieder an den anterioren Abutments fest.

Verbinden Sie die temporären Kappen mit Hilfe der zuvor beschriebenen Pinseltechnik mit der Prothesenbasis. Während der  Aushärtung des Autopolymerisats sollte der Patient leicht in Okklusion zubeißen.

 

8

LÖSEN DER PROTHESE

Entfernen Sie alle vier Kappenschrauben mit dem 1,25 mm Sechskantschlüssel und nehmen sie die Prothese aus dem Mund. Inspizieren Sie die Unterseite, um zu bestätigen, dass alle vier Titankappen sicher fixiert sind. Nun müssen die Prothesenränder und alle Konkavitäten von der Unterseite entfernt werden. Tragen Sie zusätzlichen Kunststoff mit der Pinseltechnik auf größere Konkavitäten an der Unterseite der Prothese auf. Geben Sie die Prothese zum Aushärten des Kunststoffs in den Drucktopf. Nach dem Aushärten können Sie die Prothese mit einem großen flammenförmigen Acrylatfräser anpassen, um alle Konkavitäten zu entfernen.

 

9

KÜRZEN DER TEMPORÄREN TITANKAPPEN

Verwenden Sie eine Trennscheibe oder einen Fräser, um die temporären Kappen zu kürzen. Beim Beschleifen von Metall unbedingt mit Wasserkühlung arbeiten, damit das Acrylat um die temporären Kappen durch die entstehende Hitze nicht erweicht wird. Kürzen Sie alle vier temporären Kappen so weit, dass sie bündig mit der Prothesenbasis sind.

Polieren Sie die gesamte Prothese mit feinem Bimsschlamm und Schwabbel bei niedriger Drehzahl. Die koronalen Oberflächen der temporären Kappen werden mit herkömmlichen Metallpoliturtechniken ausgearbeitet. Setzen Sie die Prothese in den Mund des Patienten, um ihren Sitz zu bestätigen.

 

10

WIEDEREINSETZEN DER PROTHESE/ANZIEHEN DER KAPPENSCHRAUBEN

Stecken Sie die Kappenschrauben durch die temporären Kappen und fixieren Sie die Prothese mit dem 1,25 mm Sechskantschlüssel an den Abutments. Ziehen Sie die Kappenschrauben mit dem Prothetik-Drehmomentschlüssel (TWR) mit 20 Ncm an.

 

11

HYGIENEZUGANG

Um alle Abutments herum muss ausreichender Zugang für Mundhygienemaßnahmen vorhanden sein.

 

Weitere Informationen zur Anwendung des RevitaliZe Konzeptes finden Sie in der chirurgischen und restaurativen Technikanleitung.