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Michael Putscher, Geschäftsführer der Zimmer Dental GmbH, freute sich am 13. Juni 2008 im Grand Hotel Esplanade in Berlin 353 vor Ort registrierte Zahnmediziner zu den in diesem Jahr komplett ausgebuchten 'Zimmer Implantologie Tagen 2008' begrüßen zu dürfen (Abb. 1). Renommierte nationale und internationale Referenten inspirierten die Gäste an diesem und dem folgenden Tag mit praxisnahen Vorträgen unter dem Titel ONE für ihre tägliche Arbeit. ONE steht stellvertretend für das One Abutment – One Time™-Konzept von Zimmer Dental. Dieses und weitere Behandlungskonzepte wurden unter der Prämisse entwickelt, in der Praxis innovativ und einfach umsetzbar zu sein. ONE steht aber auch stellvertretend für Networking. Zimmer Dental möchte mit Veranstaltungen wie dieser einen intensiven Erfahrungsaustausch unter Kollegen fördern und so den Weg für neue Impulse ebnen. Last but not least steht das E in ONE für Esthetics. Den Zuhörern werden Erfolgsfaktoren für ästhetische Langzeitergebnisse im Hart- und Weichgewebemanagement durch den Einsatz moderner Techniken in der Augmentation und Implantation vermittelt.
 Abb. 1: Komplett ausgebuchte Zimmer Implantologie Tage 2008
Ganz bewusst wurde für diese Veranstaltung der Ort Berlin gewählt. 3.386.929 Menschen auf 892 Quadratkilometern, 128 Museen sowie 18 Universitäten und Hochschulen – Berlin in Zahlen und Fakten ist schon beeindruckend. Diese weltoffene Metropole ist eine der spannendsten Städte der Welt. Sie verbindet Ost und West, ist Mittelpunkt politischer Entscheidungen Deutschlands und Nachrichtenzentrum. Berlin ist vor allem kreativ und setzt auf die Innovationskraft von Wissenschaft und Forschung. Genau aus diesen Gründen ist Berlin die adäquate Umgebung für eine besondere Veranstaltung wie diese.
Nach der Begrüßung übergab Putscher das Mikrofon an Dr. Matthias Stamm, niedergelassener Zahnarzt in Overath, der an den beiden Tagen die Veranstaltung qualifiziert moderierte und die Gäste durch das Programm führte. Als ersten Referenten kündigte er Prof. Dr. Peter Kenning an, der an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen am Bodensee die Professur für Marketing inne hat und ein international renommierter Vertreter der Neuroökonomie ist. Als Neuroökonomie wird die interdisziplinäre Verknüpfung der Neurowissenschaften mit den Wirtschaftswissenschaften bezeichnet. Untersucht wird, wie Menschen als Konsumenten bestimmte wirtschaftliche Entscheidungen fällen. In seinem Vortrag mit dem Titel "Wirkungszentren der Marke" präsentierte Kenning die Ergebnisse seiner Untersuchungen, die mittels verhaltenspsychologischen Ansätzen und moderner funktioneller Gehirnbildgebung direkt und quantitativ ermittelt wurden. Kenning erläuterte, was Menschen bewegt, eine bestimmte Marke gegenüber einer anderen markierten Leistung zu bevorzugen, warum der Konsument bereit ist, für "seine Marke" Premiumpreise zu bezahlen und warum der Effekt der Markenbindung in der Regel über viele Jahre anhält.
Die GBR-gesteuerte Knochenregeneration hat sich in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil der Implantattherapie entwickelt. Klassisch wurde zuerst das Knochenbett mithilfe von Blöcken, distraction-osteogenese oder GBR für die Implantation vorbereitet. Dr. Marius Steigmann, Neckargemünd, der wissenschaftliche Leiter der 3. Zimmer Implantologie Tage wies in seinem Vortrag "Simultan gesteuerte Knochenregeneration. Wo liegen die Grenzen?" darauf hin, dass es aufgrund von neuen Entwicklungen in der Makrostruktur von Implantaten möglich sei, diese auch bei geringer Knochensubstanz zu stabilisieren. Zudem sind zwischenzeitlich moderne Kollagenmembranen und formstabiles Knochenersatzmaterial erhältlich, die die simultane Durchführung einer Implantation und Knochenregeneration ermöglichen. Dabei sei es grundsätzlich schwieriger einen vertikalen Knochenaufbau zu erreichen als einen horizontalen. Bei einer Kieferkammbreite von 1-3 mm plädiert Steigmann für eine Knochenregeneration mit einem horizontal befestigten Blockmaterial bzw. eine GBR. In diesem Fall ist eine zweizeitige Vorgehensweise unerlässlich. Bei einer Kieferkammbreite von 3-5 mm ist das simultane Vorgehen einer GBR mit einer Implantation möglich. Bei einer Breite von 3-5 mm ist ein Bone Splitting indiziert. Steigmann führt die GBR in der Regel in drei Schichten durch. Die erste Schicht erfolgt mit Eigenknochen, die zweite Schicht mit Knochen aus dem Knochenfilter und die dritte Schicht mit Knochenersatzmaterial, das mit einer Membran abgedeckt wird.
Prof. Dr. Dr. Anton Sculean, der die Abteilung für Parodontologie an der Universität Nijmegen (Niederlande) leitet, wendete sich per Videoaufnahme an das Publikum. In seinem Vortrag berichtete Sculean von den Ergebnissen einer Multicenter-Studie zur Behandlung von tiefen intraossären Defekten (Sondierungstiefe > 6 mm) mit einem bovinem Xenograft und einer Kollagenmembran mit klinischer und histologischer Evaluation. 22 Patienten mit fortgeschrittener chronischer Parodontitis mit je einem tiefen intraossären Defekt wurden konsekutiv mit einer Kombination aus einem bovinem Xenograft (Tutodent® Mikrochips, Tutogen Medical GmbH) und einer bioresorbierbaren Kollagenmembran (Tutodent® Membran, Tutogen Medical GmbH) behandelt. Die klinischen Messparameter wurden prä-OP, sowie 1 und 3 Jahre post-OP erhoben. Nach 1 Jahr konnten die Sondierungstiefen um 3 bis 4 mm verringert werden. Dieses Ergebnis konnte auch über einen Zeitraum von 3 Jahren stabil gehalten werden.
Eine begleitende histologische Untersuchung von nach 6 Monaten extrahierten Zähnen mit umgebendem Gewebe ergab, dass sowohl die xenogenen Chips als auch die xenogene Membran biokompatibel sind, neuer Zement gebildet wurde sowie eine Knochenneubildung erkennbar war.
"Regenerativer Ansatz für die Ästhetik" so lautete der Titel des Referenten aus Spanien, Prof. Dr. Mariano Sanz Alonso, Professor für Parodontologie an der Universidad Complutense in Madrid (Spanien) und Dekan der Fakultät für Odontologie. Wenn bei implantatgetragenen Restaurationen im oberen Frontzahnbereich ein ideales ästhetisches Resultat erzielt werden soll, so müssen hierbei eine Reihe von Faktoren berücksichtigt werden. Die relevantesten sind: Zahngröße, Implantatposition und die Menge an vorhandenem Hart- und Weichgewebe. Sanz berichtete u. a. von Studien, in denen bei Sofortimplantationen untersucht wurde, ob bei einer Kavität nach einer Extraktion, die breiter als das zu setzende Implantat ist, diese mit Knochenersatzmaterial bzw. autologen Knochen aufgefüllt werden muss oder nicht. Ist der Abstand von der Kavitätenwand zum Implantat größer als 1 mm, so sollte in der Regel augmentiert werden.
Anschließend beantwortete Prof. Dr. Jürgen Becker, Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Aufnahme der Westdeutschen Kieferklinik des Universitätsklinikums Düsseldorf, die Fragen: "Wann und wie sollte nach einer Extraktion implantiert werden?" Zunächst bestätigte er die Aussage von Sanz, dass eine Knochenregeneration über eine Distanz von bis zu 1,25 mm zum Implantat erfolgt. Dieser Spaltbereich muss nicht aufgefüllt werden. Anschließend präsentierte er das erste Mal die Ergebnisse einer Studie, die an der Universität Düsseldorf von 2003 bis 2008 durchgeführt wurde. In dieser Untersuchung wurde direkt nach der Extraktion implantiert, wobei der Mukoperiostlappen möglichst nicht gelöst und sofort mit Provisorien belastet wurde. Dokumentiert sind 37 Patienten im Alter von 21 bis 82 Jahren, bei denen 83 Implantate (77 Tapered Screw Vent-Implantate, 2 One-Piece-Implantate und 4 Camlog Promote) gesetzt wurden. Der Beobachtungszeitraum betrug 1 Monat bis 54 Monate. Seit 2003 ist kein Implantatverlust zu verzeichnen. Intraoperativ wurde eine optimale Primärstabilität der konischen Implantatkörper erzielt. Das interdentale Weichgewebe wurde sehr gut erhalten. Es traten keine entzündlichen postoperativen Komplikationen und die parodontalen Befunde weisen keine erhöhten Blutungsneigungen auf. Sein Fazit lautete: Die provisorische Sofortbelastung wirkt wie ein leichter Stimulus, der die Knochenneubildung fördert. (Abb. 2)
 Abb. 2: v. l.: Michael Putscher, Dr. Marius Steigmann, Dr. Torsten Kamm, Dr. Wolf-Ullrich Mehmke, Harold Flynn, Prof. Dr. Peter Kenning, Dr. Matthias Stamm, Prof. Dr. Jürgen Becker, Prof. Dr. Mariano Sanz Alonso
Für den Abend lud Zimmer Dental die Gäste in den Club 40seconds, der sich im achten Obergeschoss des Loeser & Wolf Hauses am Potsdamer Platz befindet. In diesem einmaligen Ambiente genossen die Gäste nicht nur die hervorragende Bewirtung bei Live-Cooking, sondern auch einen 360 Grad-Ausblick auf Berlin. Eröffnet wurde das Buffet von Harold Flynn, dem Präsidenten der Zimmer Dental Inc. (Abb. 3)
 Abb. 3: Abendveranstaltung im angesagten Club 40seconds in Berlin
Dr. Thomas Gottwald, Chemiker und Dental-Produktmanager der Tutogen Medical GmbH, eröffnete mit seinem Vortrag "Tutodent Membran – die Basics" den zweiten Tag der Veranstaltung. Es wurde ein kurzer Überblick zu Grundanforderungen und möglicher chemischer Zusammensetzung verschiedener kommerziell erhältlicher Membranen vorgestellt. Insbesondere resorbierbare Kollagenmembranen bieten aufgrund ihrer Struktur und Zusammensetzung optimale Voraussetzungen für die Verwendung als Barrieremembran in der dentalen Chirurgie. Verschiedene Herstellungs- bzw. Konservierungsmethoden, insbesondere die chemische bzw. enzymatische Kreuzvernetzung, haben Einfluss auf wichtige klinische Parameter wie Resorptionszeit, Vaskularisierungseigenschaft und Biokompatibilität der Membran. Durch die spezielle Tutoplast-Herstellungsmethode besitzt die Tutodent Membran optimale biochemische Eigenschaften (angenehmes Handling durch große Reissfestigkeit bei gleichzeitiger Flexibilität). In einem vergleichenden subkutanen Rattenmodell konnte gezeigt werden, dass die Tutodent Membran im Vergleich zu anderen kommerziell erhältlichen Kollagenmembranen eine vergleichsweise große Resorptionszeit sowie eine gute Biokompatibilität aufweist. Das vorhandene interkonnektierende Porensystem der Membran ermöglicht zudem eine rasche Vaskularisierung.
Dr. Paolo Trisi, niedergelassener Zahnarzt in Pescara, Italien, der sich schwerpunktmäßig der Erforschung von Gewebereaktionen auf enossale Biomaterialien und Knochenregeneration widmet, nahm die Teilnehmer mit auf eine Reise. Sie sollten sich gedanklich in eine Blutzelle verwandeln und miterleben, was nach einer Knochenverletzung in diesem Knochen vorgeht. Während des zweiten bis vierten Tages nach der Verletzung bildet sich aufgrund einer Blutstillung ein Hämatom. Kurz darauf beginnt die Proliferation von Blutgefäßen aus dem Periost und dem Knochenmark in das Hämatom. Die folgenden Tage sind gekennzeichnet durch eine starke Vermehrung der Kapillaren, Fibroblasten und Chondroblasten. Raue Oberflächen bspw. von einem Implantat werden in dieser Zeit besiedelt. In der zweiten bis vierten Woche beginnt der Knochenbruch zu heilen und ein Spalt zwischen dem Implantat und dem Knochen beginnt sich zu schließen. In ein bis zwei Monaten beginnt der Remodelling-Prozess und ähnlich wie bei der Neubildung von Mukosa wird ein noch nicht sehr fester Knochen gebildet. Von dem zweiten bis zum zwölften Monat wird der Knochen härter. Exakt dieser Ablauf bei einer Knochenfraktur muss auch auf die Implantation im Kiefer übertragen werden. Trisi präsentierte einige Studien, in denen der Einfluss der Oberfläche auf die Osseointegration untersucht wurde. Bei größeren, komplizierteren Behandlungen wie bspw. GBR und Sinuslift haben Implantate mit einer HA (Hydroxylapatit)-Oberfläche bessere Ergebnisse erzielt. Auch wenn eine Sofortbelastung der Implantate geplant ist, sind Implantate mit einer HA-Oberfläche durch die bessere Osseointegration die geeigneteren.
Für Dr. Torsten Kamm, in eigener Privatpraxis in Baden-Baden tätig, sind die vorbereitenden Maßnahmen des Weichgewebemanagements Voraussetzung für eine erfolgreiche Implantation in der ästhetischen Zone. Für das Weichgewebemanagement erörterte er verschiedene chirurgische Maßnahmen wie Punch-Technik / Socket Seal Technik, Bindegewebeentnahme, Socket Preservation und Ridge Preservation. Anhand von klinischen Fällen vermittelte er die jeweiligen Vor- und Nachteile und wann welche Technik indiziert ist. Die Sofortbelastung von Implantaten nach einer Extraktion lehnt Kamm ab. Im Frontzahnbereich werden in seiner Praxis Implantate 6 bis 8 Wochen nach der Extraktion gesetzt, im Seitenzahnbereich ist nach seinen Erfahrungen eine Sofortimplantation möglich, wenn die Alveole intakt ist und eine ausreichend bukkale Lamelle vorhanden ist. Das immediate loading ist aus seiner Sicht zu wenig untersucht, die bisher vorliegenden Daten weisen zu hohe Verlustraten auf.
Dr. Philippe Khayat aus Frankreich betreibt eine auf Implantologie spezialisierte Privatpraxis in Paris. Khayat berichtete von einer Studie, in der 66 Screw Vent Implantate mit unterschiedlichen Drehmomenten inseriert wurden. Einer Gruppe wurden die Implantate mit durchschnittlich 37,1 Ncm inseriert, der Kontrollgruppe mit durchschnittlich 110,6 Ncm (Range von 70,8 bis 176 Ncm). Die Daten wurden 6 bis 8 Wochen nach Implantation und 1 Jahr später erhoben. Beide Datenerhebungen zeigten keinen signifikanten Unterschied der beiden Gruppen. (Bone Level). Seine klinisch ermittelte Empfehlung für das optimale Drehmoment lautet: 60 bis 100 Ncm. Des Weiteren berichtete er von einer in seiner Praxis erstellten Statistik über die Insertion von 835 Tapered Screw Vent-Implantaten in der Zeit von März 2000 bis Juni 2001. Vier Implantate mussten erneuert werden, zwei aufgrund von zervikalen Knochenverlust, eines aufgrund von Sensitivitäten und eines aufgrund einer Infektion. Nach der Belastung trat kein Implantatverlust auf. Die kumulative Überlebensrate betrug 99,4 %. (Abb. 4)
 Abb. 4: v. l.: Dr. Thomas Gottwald, Dr. Matthias Stamm, Dr. Markus Merk, Dr. Philippe Khayat, Harold Flynn, Dr. Paolo Trisi, Dr. Torsten Kamm, Michael Putscher
Als Gastreferent wurde Dr. Markus Merk, ehemals Zahnarzt und einer der angesehensten DFB- und FIFA-Schiedsrichter, begrüßt. Der Titel seines Vortrags lautete "Sicher entscheiden". In seiner Funktion als Schiedsrichter trifft Merk Entscheidungen im Bruchteil von Sekunden. Ob im Fußballstadium oder im Berufsleben ... die beste Entscheidung ist eine sichere Entscheidung. Merk gab Denkanstöße für alle, die Entscheidungen zu treffen haben und andere zu Entscheidungen führen wollen. Er beendete den Vortrag mit seinem Motto, das er seinen Kollegen mit auf den Nach-Hause-Weg gab: "Das Leben findet heute statt." (Abb. 5)
 Abb. 5: Michael Putscher und Dr. Markus Merk
Das Team von Zimmer Dental bot Interessierten im Vorfeld der Veranstaltung – am Freitagvormittag – bereits zwei Pre-Congress Workshops mit Hands-on an (Abb. 6). Der "Zimmer One-Piece Kurs – Moderne Lösungen auf bewährtem Design" erfolgte unter der Leitung von Dr. Wolf-Ullrich Mehmke und Dr. Torsten Kamm. Das Seminar "Biomaterialien – Aktuelle Möglichkeiten für das Hart- und Weichgewebemanagement an natürlich Zähnen und Implantaten" leitete Dr. Marius Steigmann. Beide Workshops waren nach ihrer Ankündigung bereits in kürzester Zeit ausgebucht. Auch die im Anschluss an die Großveranstaltung angebotene Fortbildung "Meet the Experts – Masterclass" mit dem Titel "Immediacy – Why? When? How?" war komplett gefüllt. In diesem interaktiven Workshop standen die Referenten Dr. Paolo Trisi und Dr. Marius Steigmann den Teilnehmern zu diesem aktuellen Thema zur Diskussion und Beantwortung von Fragen zur Verfügung.
 Abb. 6: Frühzeitig ausgebuchte Pre-Congress Workshops mit Hands-on
Die Zimmer Implantologie Tage sind mittlerweile eine Institution geworden. Für implantologisch tätige Zahnärzte lohnt sich eine Teilnahme, denn sowohl die komprimiert zu erhaltenen aktuellen Informationen und Ergebnisse als auch das familiäre Ambiente, in dem diese Veranstaltung dank des sympathischen Teams von Zimmer Dental stattfindet, hinterlassen einen tiefen Eindruck. Kein Wunder, dass ein Teilnehmer sich mit den Worten verabschiedete: "Ich hab noch einen Koffer in Berlin, deswegen muss ich nächstens wieder hin". Der Termin für die 4. Zimmer Implantologie Tage wurde bereits bekannt gegeben: 8. und 9. Mai 2009. Vielleicht wird der Veranstaltungsort ja wieder Berlin sein ...
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